Stadt Bonn: Klimaschutz zu Hause

In der gemeinsamen Reihe “Energie für Bonn” befassen sich die Verbraucherzentrale NRW in Bonn, die Bonner Energie-Agentur, die Stadtwerke Bonn Energie und Wasser sowie die Volkshochschule Bonn mit der Frage, wie man bei der energetischen Sanierung einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und dabei Geld sparen kann. Die Vorträge finden immer montags um 20 Uhr im Haus der Bildung, Mülheimer Platz 1, statt.

Der Eintritt ist frei.

Zum Auftakt am Montag, 19. September, führt Stephan Herpertz, Energieberater der Verbraucherzentrale in Bonn, in die Grundlagen der Heizungstechnik ein und beantwortet Fragen zu Kosten und Fördermöglichkeiten unterschiedlicher Heizungssysteme.

Die weiteren Veranstaltungen stellen die Kraft-Wärme-Kopplung und andere Neuerungen der Heizungstechnik vor (24. Oktober), erklären unter dem Titel “Wenn ich dat jewusst hätt!” Basics zur energetischen Sanierung (7. November) und präsentieren Beispiele für erfolgreiche Sanierung aus Bonn und dem Umland (21. November). Zum Abschluss der Reihe am 5. Dezember erklären Experten von Verbraucherzentrale und Mieterverein was zu tun ist, wenn Schimmel in Innenräumen auftaucht.

Hintergrund und Kontakt

Das Ziel der Kooperationsreihe ist es, die Bedeutung von Klimawandel und Klimaschutz für Bonn zu beleuchten. Daneben sollen Interessierte aber auch immer Ideen und Informationen darüber erhalten, wie sie Geld und Energie sparen können. Sie können sich einen Überblick über neue Technologien und ihre Förderung verschaffen. Außerdem werden weiterführende Informationsquellen und Ansprechpartner benannt, die bei der Planung eigener Baumaßnahmen helfen können.

Auskünfte erteilt der Leiter des Fachbereichs Politik, Wissenschaft und Internationales der VHS Bonn, Andreas Preu, telefonisch unter der Nummer 0228 – 77 45 41 oder per E-Mail: andreas.preu@bonn.de. Auf www.vhs-bonn.de sind weitere Informationen erhältlich und steht der Flyer zur Reihe zum Download bereit. Außerdem kann man sich auf der Seite online zu den Veranstaltungen anmelden.

Quelle: Pressemitteilung Stadt Bonn, 14.09.2016