27-28.01.2014 | SUE: Fundraising für Umwelt und Entwicklung, Unternehmensengagement und Unternehmenskooperationen

Tagung in Münster, Akademie Franz Hitze Haus am Montag, 27.1., 16.30 Uhr – Dienstag, 28.1., 16.30 Uhr

Unternehmensengagement ist keine neue Erfindung. Dennoch hat sich in den letzten Jahren ein neuer Ansatz für strategische Unterstützung entwickelt. Das Pressefoto der Scheckübergabe wird seltener: Beziehungen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen entwickeln sich immer stärker zu längerfristigen Kooperationen. Fundraising – verstanden als die Suche nach neuen Wegen in der Beschaffung von Ressourcen für gemeinnützige Projekte – ist als Aufgabe ebenso dauerhaft wie wesentlich. Diese Studientagung ist konzipiert für Verantwortliche aus umwelt- und entwicklungspolitischen Organisationen, die ihr Fundraising weiter entwickeln wollen. Dafür erhalten sie Tipps und Erfahrungen aus erster Hand von Experten aus der Fundraising-Praxis.

Referenten:
Manfred Belle, Fundraiser, Münster
Katja Deckert, Leiterin Marketing/Fundraising, NABU, Berlin
Vera Dittgen, Fachkoordination Fundraising, Eine Welt Netz NRW, Münster
Ute Einhaus, Schauspielerin und Theaterpädagogin, Dortmund
Heide Hällmayer, Abteilung Förderung Bildungsprojekte in Deutschland, ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH, Bonn
Jona Hölderle, Pluralog, Berlin
Gerald Knauf, Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, Bonn
Dr. Thomas Kreuzer, Fundraising Akademie, Frankfurt a.M.
Doris Kunstdorff, fundraising & system, Mülheim a. d. R
Lasse Künzer, Leiter Fundraising & Kommunikation, save the children e.V., Berlin
Hugo Pettendrup, HP-FundConsult, Münster

Das Programm, weitere Infos und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie hier
Tagungs-Nr.: 14-806 K, Tagungsbeitrag: 80 € / 60 € (ermäßigt), Übernachtung: 20 € (Zweibettzimmer) , 30 € ( Einzelzimmer)

Die Tagung wird von der Akademie Franz Hitze in Kooperation mit dem Eine Welt Netz NRW, der Fundraising Akademie, dem Naturschutzbund NRW und der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen organisiert.

Quelle: Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, 16.01.2014