05.03.2013 | GIZ: Gender, Klimawandel und Ernährungssicherheit

Der Klimawandel kommt – und treffen wird er vor allem die ärmsten Regionen dieser Welt. Besonders Frauen bekommen die Auswirkungen zu spüren: Lange Dürreperioden führen zu Wasserknappheit, Bodendegradierung gefährdet die natürlichen Grundlagen der Familienernährung und Naturkatastrophen fordern oftmals mehr weibliche Opfer.
Auch im Umgang mit dem Klimawandel sind Männer und Frauen nicht gleichberechtigt: Zwar haben Frauen viele Möglichkeiten aktiv gegen den Klimawandel vorzugehen, so etwa bei der Entwicklung alternativer Strategien für die Ernährungssicherung. Doch ihr Wissen bleibt häufig ungenutzt. Wie lässt sich das ändern?

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer öffentlichen Veranstaltung im Rahmen der GIZ-Genderwoche

Es erwartet Sie ein spannendes Programm mit Diskussionspartnern, die aus verschiedenen Gender-Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika berichten.
In einer Talkrunde spricht GIZ-Vorstandssprecherin Tanja Gönner mit der Direktorin des UN-Klimasekretariates (UNFCCC) Christiana Figueres.

Ab 19 Uhr laden wir Sie zum Networking ein.
Dazu gibt es Live-Musik mit der Bonner Rockband Basement Two.

Der Eintritt ist frei.
Kontakt und Anmeldung bitte bis 27. Februar bei Andreas Baaden (Kontaktdaten nebenstehend)

Wo: GIZ Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 40

Wann: Dienstag, 5. März 2013, 17 Uhr

Einladung