BLE: Größtes deutschsprachiges Bio-Portal feiert Jubiläum

“Wir freuen uns sehr, mit diesem Portal ein zentrales Informationsangebot für Landwirte, Händler, Verarbeiter und Verbraucher geschaffen zu haben”, sagte Dr. Hanns-Christoph Eiden, Präsident der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Bonn, anlässlich des Jubiläums. “Wie groß der Bedarf an fundierten, umfassenden Informationen rund um die ökologische Landwirtschaft ist, wird allein schon an der stetig wachsenden Nutzerzahl deutlich”, so Eiden.

Rund 60.000 Besucher
Zurzeit besuchen pro Monat im Durchschnitt etwa 60.000 Besucher das Portal, um sich über die Erzeugung, Verarbeitung und den Einkauf von Bioprodukten zu informieren. Den kostenlosen Online-Newsletter erhalten jede Woche mehr als 3.000 Abonnenten.

Breites Angebotsspektrum
Der große Erfolg der Seite beruht vor allem auf dem breiten Angebot, das in den vergangenen zehn Jahren ständig ausgebaut und um viele Serviceangebote erweitert wurde. Neben Grundlagen- und Hintergrundinformationen von der Erzeugung bis zur Ladentheke bietet das Portal täglich aktuelle Nachrichten, Statistiken zu Trends und Entwicklungen im Biobereich sowie alle wichtigen Termine aus der Biobranche.

Darüber hinaus gibt es für Lehrer mehr als 1.000 kostenlose Arbeitsblätter rund um die ökologische Erzeugung von Lebensmitteln. Ein besonderer Service für Journalisten und andere Interessierte ist die ebenfalls kostenlose Bilddatenbank mit über 3.000 hochauflösenden Bildern aus allen Bereichen des Ökolandbaus. Verbraucher finden neben ausführlichen Informationen zu Biolebensmitteln viele Rezeptvorschläge, die auch bequem per Online-Newsletter bestellen werden können.

Das Portal www.oekolandbau.de wurde vor zehn Jahren vom Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) umgesetzt, das die Seite bis heute inhaltlich betreut. Das Hauptziel ist es, die Verzahnung zwischen staatlichen, nichtstaatlichen und privatwirtschaftlichen Aktivitäten im Interesse des ökologischen Landbaus zu fördern. Das Portal wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) finanziert.

Pressemitteilung