29.03.2011 | VHS Bonn: OB Nimptsch diskutiert beim Bürgerdialog über Nichtregierungsorganisationen

Bonn unternimmt große Anstrengungen, um sich als Zentrum für Internationale Zusammenarbeit zu etablieren. Die Rahmenbedingungen sind günstig, denn die bereits ansässigen Einrichtungen wirken als Magnet für weitere Ansiedlungen. Neben den Vorfeldorganisationen des BMZ und den prominenten Einrichtungen der Vereinten Nationen gibt es eine Vielzahl von Nichtregierungsorganisationen. Auf welchen Feldern sind sie tätig? In welchen Weltregionen wird von Bonn aus operiert?

Im Rahmen des Bürgerdialogs der Volkshochschule Bonn wird Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch am Dienstag, 29. März, ab 18 Uhr, im großen Sitzungssaal der Deutschen Welthungerhilfe, Friedrich-Ebert-Straße 1, erläutern, wie er den Strukturwandel weiter vorantreiben will, damit sich Bonn zu einem Knotenpunkt für Zukunftsthemen entwickelt. Wie unterstützt die Stadt die Arbeit der Organisationen? Was leisten sie für das Ansehen der Stadt? Gibt es eine Strategie, um weitere Nichtregierungsorganisationen anzusiedeln?

Der OB diskutiert mit Ulrich Post, dem Vorsitzenden von VENRO (Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e. V.), der seinen Sitz wie 15 seiner Mitgliedsorganisationen in Bonn hat. An der Diskussionsveranstaltung teilnehmen werden auch Stefan Gsänger, Generalsekretär von WWEA, David Holzwarth, Leiter der Personal- und Rechtsabteilung von FLO-Cert GmbH, Rainer Dobbelstein, informeller Berater der Stadt Bonn bei internationalen Nichtregierungsorganisationen, sowie Konrad Otto-Zimmernann, Generalsekretär von ICLEI .
Die Moderation übernimmt Dr. Ingrid Schöll, Direktorin der Volkshochschule Bonn.

Pressemitteilung