Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Leitidee: Forschungsuniversität

Die Universität Bonn gehört mit ihren Sonderforschungsbereichen, Forschergruppen und Graduiertenkollegs zur Spitzengruppe der deutschen Universitäten. Das Forschungspotential einer Universität und ihre wissenschaftliche Exzellenz werden nirgends deutlicher als in diesen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekten. Sie tragen entscheidend zur Leistungsfähigkeit der Hochschulforschung und ihrer Schwerpunktbildung bei und erhöhen die internationale Sichtbarkeit der durchgeführten Forschungsarbeiten. DFG-geförderte Verbundprojekte wirken außerdem signifikant strukturbildend und sind das beste Instrument, die begabtesten Forscher und Nachwuchskräfte durch externe Begutachtung zu identifizieren. Die Universität Bonn ist stolz auf ihre Sonderforschungsbereiche, Forschergruppen und Graduiertenkollegs.

Wissenschaftliche Preise

Darüberhinaus tragen Preise und Auszeichnungen erheblich zur Reputation der Universität Bonn bei – allen voran die 1989 und 1994 verliehenen Nobelpreise an Wolfgang Paul und Reinhard Selten und die bislang acht Leibniz-Preisträger. Zwar lassen sich Preise nicht planen, doch bemüht sich die Universität Bonn um ein besonders forschungsfreundliches Klima, in dem preiswürdige Leistungen besser gedeihen als anderswo.

Internationalität

Die internationale Ausrichtung von Forschung und Lehre hat in Bonn eine lange Tradition. Die Universität Bonn begrüßt ganz ausdrücklich das Engagement ihrer Wissenschaftler, mit Kollegen anderer Universitäten und Forschungsinstitute zusammenzuarbeiten – vor allem auch im Interesse der Studenten und des wissenschaftlichen Nachwuchses. Spitzenpositionen in den Förder- und Stipendiaten-Statistiken zum Beispiel von DFG, DAAD und Alexander von Humboldt-Stiftung bestätigen diesen Trend. Internationale Studiengänge und bilinguale oder rein englischsprachige Studienangebote sichern nachhaltig die Attraktivität der Universität Bonn für ausländische Studierende. Der Anteil ausländischer Studierender liegt seit Jahren deutlich über dem Bundesdurchschnitt.

Nachhaltige Entwicklung

Seit Beginn 2012 gibt es an der Universität Bonn eine Koordinierungsstelle „Nachhaltige Entwicklung und Risikomanagement“, die vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW gefördert wird. Im Fokus stehen dabei die Zusammenarbeit mit in Bonn ansässigen UN-Einrichtungen sowie die internationale Kooperation zwischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen in NRW und in Entwicklungsländern.

Webseite:

Universität Bonn:  http://www.uni-bonn.de/

Koordinierungsstelle „Nachhaltige Entwicklung in der internationalen Zusammenarbeit“