14.11.2015 | Engagement Weltweit: Fachmesse in Bonn

Durchführungsorganisationen der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit, multilaterale Institutionen und Nichtregierungsorganisationen suchen ständig qualifizierte Fach- und Führungskräfte für ihre Projekte und Programme in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa.

Die Fachmesse Engagement Global 2015 bietet Interessierten die ideale Gelegenheit, sich direkt und umfassend über die Möglichkeiten des beruflichen Engagements im Ausland, die verschiedenen Arbeitsfelder, Qualifizierungsangebote, Nachwuchsförderungsprogramme sowie Entwicklungen und Trends in der Entwicklungszusammenarbeit zu informieren:

Mehr als 50 Akteure der Entwicklungszusammenarbeit, der Not- und Katastrophenhilfe und der Weiterbildung werden mit Informationsständen auf der Veranstaltung vertreten sein. Für Fragen rund um den Einsatz von Fachkräften in der Entwicklungszusammenarbeit stehen ausgewiesene Experten zur Verfügung. Zum Programm gehören Impulsreferate, Fachvorträge und Diskussionsrunden.

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH wird dort über die Einsatzmöglichkeiten als Kurz- und Langzeitexperte/in, Nachwuchskraft, Entwicklungshelfer/in, Integrierte Fachkraft und als Friedensfachkraft informieren.

ENGAGEMENT WELTWEIT ist in Deutschland die einzige Fachmesse zum Thema Arbeiten in der Entwicklungszusammenarbeit. Sie richtet sich insbesondere an berufserfahrene Fach- und Führungskräfte sowie an Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger.

Die Veranstaltung wird unterstützt vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Termin: Samstag, 14. November 2015, 10.00 bis 16.30 Uhr

Veranstaltungsort: Beethovenhalle – Forum Süd, Wachsbleiche 26 in 53111 Bonn

Veranstalter: Arbeitskreis „Lernen und Helfen in Übersee“ e.V. (AKLHÜ),

Thomas-Mann-Straße 52, 53111 Bonn.

Ansprechpartner: Hartwig Euler, Karoline Wiemers-Meyer, Tel.: 0228-9089910, forum@entwicklungsdienst.de

Weitere Informationen zur Fachmesse ENGAGEMENT WELTWEIT hier.

Quelle: Mitteilung der GIZ vom 29.10.2015