Welthungerhilfe: "Post 2015: Umwelt und Entwicklung zusammendenken" Brennpunkt Nr. 32 erschienen

(c) Jeremy Vandel
(c) Jeremy Vandel

Die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) laufen im Jahr 2015 aus;  wie es weitergehen soll mit einer global nachhaltigen Entwicklung, wird in zwei Prozessen diskutiert: Der Post-2015 Entwicklungsagenda-Prozess und der Prozess zur Formulierung von Nachhaltigkeitszielen (SDGs). Die Welthungerhilfe beobachtet die Weiterführung der Prozesse intensiv; der aktuelle Welthungerhilfe Brennpunkt befasst sich eingehend mit der Entwicklung einer globalen Entwicklung- und Nachhaltigkeitsagenda.

Am 25. September geht es bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York um die Zukunft der Menschen und der Erde. Die Mitgliedsstaaten entscheiden an diesem Tag über den Fahrplan für eine neue globale nachhaltige Entwicklungsagenda nach 2015, dem Zieldatum für die gegenwärtigen Millenniumsentwicklungsziele (MDGs).

Die Regierungen sind aufgefordert mit der Ausarbeitung eines neuen globalen Rahmenabkommens zu beginnen, welches Umwelt und Entwicklung zusammendenkt: Armut und Hunger einerseits und Klimawandel andererseits. Es soll ein Rahmenabkommen geschaffen werden, welches sowohl die Zukunft der Menschen und auch der Erde sichert. Stichwort Nachhaltigkeit – sicher nicht neu, aber es muss nun endlich mit neuem Leben gefüllt werden!

Um welche Themen geht es beim Post-2015 Agenda-Prozess? Was sind die Knackpunkte? Warum sollten die aufsteigenden Ökonomien der Schwellenländer an nachhaltigen Konsum- und Produktionsmustern interessiert sein? Und was müssen die Industrieländer ihrerseits verändern? Mögliche Antworten und Empfehlungen finden Sie im aktuellen Brennpunkt Nr. 32 „Converging the Strands“!

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