Stadt Bonn: Die Fairen Wochen 2012 – Bewusstsein in der „Fair Trade Town Bonn“ schon bei Kindern und Jugendlichen fördern

    Seit November 2010 ist Bonn als Fair Trade Town zertifiziert. Auch die Bonner Aktionsangebote im Rahmen der bundesweiten Fairen Woche haben dazu beigetragen und sind wichtig für eine Rezertifizierung, die in diesem Herbst ansteht. Gerne ruft das Agenda-Büro der Stadt Bonn auch für 2012 dazu auf, Aktionen durchzuführen, damit noch mehr Menschen in Bonn und der Region fair gehandelte Produkte für sich entdecken und die Bedeutung und Wirkung des Fairen Handels für eine weltweite nachhaltige Entwicklung kennen lernen können.

    Unter dem Motto „Zukunft gestalten. Fair handeln!“ lädt das Forum Fairer Handel in diesem Jahr in der Zeit vom 14. bis zum 28. September auch wieder ganz besonders Kinder und Jugendliche zum Mitmachen ein. Möglichkeiten gibt es viele: Einen Projekttag organisieren, ein Fußballturnier mit fair gehandelten Bällen durchführen, zum offenen Frühstück in die Schule einladen, Aktion „Fairer Kaffee für das Lehrerzimmer“, Werbeplakate im Kunstunterricht gestalten und eine Ausstellung organisieren oder das ohnehin geplante Schulfest zur Werbung für den Fairen Handel nutzen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

    Unter www.fairewoche.de gibt es viele Anregungen sowie zahlreiche Informationen und Tipps.

    Das Agenda-Büro der Stadt Bonn möchte gerne auch in diesem Jahr wieder ein Programm zur Bonner Fairen Woche herausgeben. Es soll ein gemeinsames Programm aller Akteure werden, das in einer Broschüre zusammengefasst den Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick über die Bonner Aktivitäten zur Förderung des Fairen Handels ermöglichen soll.Ein vielfältiges Engagement sichtbar zu machen, wäre erneut schön.

    Das Agenda-Büro der Stadt Bonn würde sich sehr freuen, von Aktivitäten an Ihrer Schule zur Förderung des Fairen Handels zu hören. Ansprechpartnerin: Britta Amorin/ Inês Ulbrich, Amt für Umwelt, Verbraucherschutz und Lokale Agenda der Stadt Bonn, Telefon: 77 45 12

    Quelle: Newsletter „Nachhaltigkeit lernen“ Infobrief Juni 2012 Nr.1 [PDF, 495 KB]