25.06.2012 | DIE: Deutsche Welle Global Media Forum – DIE-GIZ-Panel „Intercultural dialogue on the challenges of global governance“

Am Montag, 25.06.2012, beginnt in Bonn das Deutsche Welle Global Media Forum (DW GMF) zum Thema „Culture | Education | Media. Shaping a Sustainable World“. Sind Sie auch dabei?
Dann freuen die Organisatoren sich auf Ihre Teilnahme am Panel „Intercultural dialogue on the challenges of global governance“, das gemeinsam vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) am Montag von 16:00 bis 17:30 Uhr im Plenarsaal des ehem. Deutschen Bundestages durchgeführt wird.

Der Aufstieg der Schwellenländer zu regionalen und globalen Mächten hat das weltweite Machtgefüge grundlegend verändert, wie sich eindrucksvoll auf dem eben zu Ende gegangenen G20-Gipfel zeigte. Der anhaltende Wandel in Richtung einer „multipolaren“ oder gar „non-polaren“ Welt wirft die Frage auf, nach welchen Normen und Werten sich das neue Global-Governance-System richten wird. Weltweit haben Kulturen und Völker verschiedene Auffassungen von globalen Herausforderungen und nationaler Verantwortung. Wir brauchen daher einen interkulturellen Dialog, der verschiedene Sichtweisen respektiert, gleichzeitig aber eine gemeinsame Vision und praktische Lösungen für globale Probleme erarbeitet. Vor diesem Hintergrund bilden DIE und GIZ im Rahmen des Programms „Managing Global Governance“ (MGG) seit 2007 Nachwuchsführungskräfte aus acht Schwellenländern aus. Auf unserem Panel diskutieren wir diese globalen Herausforderungen mit drei Teilnehmern des MGG-Programms.

Panel:

  • Prof. Dr. Dirk Messner
    Direktor, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Bonn
  • Dr. Astrid Skala-Kuhmann
    Direktor „Global Partnerships, Emerging Economies“, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
  • Philani Mthembu (Südafrika)
    GSGP-Graduate School of Global Politics at the University of Berlin (FU); MGG-4
  • Shafiah Muhibat (Indonesien)
    IFSH – Institute for Peace Research and Security Policy at the University of Hamburg; MGG-3
  • Wang Qiang (China)
    China Institute of International Studies (CIIS); MGG-2