21.04.2010 | GTZ: „Lässt sich Armut mit Fußball bekämpfen?“

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Lässt sich Armut mit Fußball bekämpfen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des zweiten „Mittwochsgesprächs zur Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit“, das die GTZ zusammen mit der Wochenzeitung Rheinischer merkur in Bonn veranstaltet.

Es diskutieren:

Andreas Proksch, Bereichsleiter Afrika, GTZ

Otto Pfister, Trainer verschiedener afrikanischer Nationalmannschaften

Moderation: Walther Wuttke, Rheinischer Merkur

Die bevorstehende FIFA-Weltmeisterschaft auf dem afrikanischen Kontinent erfüllt viele Afrikaner mit großem Stolz und hat Fußball auf dem Kontinent einen neuen Stellenwert verliehen. Gute Voraussetzungen, um den Sport auch als Vehikel für gesellschaftliche Veränderungen zu nutzen. Denn Fußball ist mehr als Kicken. Der Sport verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft miteinander. Auf dem Boltzplatz lernen Jugendliche spielerisch, was Teamgeist und Fairness heißt, was Toleranz, gegenseitiger Respekt und Akzeptanz von (Spiel-)Regeln bedeuten. Fußballtrainer können als „change agents“ diese Entwicklung unterstützen und eine Verständigung über Sprach-, Gruppen- und Geschlechtergrenzen hinweg fördern. Die Entwicklungszusammenarbeit nutzt diese Potenziale , zum Beispiel im Rahmen des Projekts „Mobilisierung und Entwicklung Jugendlicher durch Fußball“, das die GTZ im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Südafrika und in anderen afrikanischen Ländern durchführt.

Die Veranstaltungsreihe „Almosen, nein danke! Mittwochsgespräche zur Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit“ von der GTZ und Rheinischem Merkur beleuchtet aktuelle entwicklungspolitische Themen.

Wann: 21. April 2010, 18.00 bis 19.15 Uhr

Wo: Verlagshaus Rheinischer Merkur, Foyer,  Heinrich-Brühning-Str. 9, 53113 Bonn

Kontakt:
Dirk Bange, dirk.bange@gtz.de, Tel.: 0228-249334-202