28.10.2014 | GIZ: Die globale Energiewende gestalten. Aber wie?

Deutschland gilt international als Vorreiter bei der Umstellung auf erneuerbare Energien. Doch wie kann eine Energiewende auf globaler Ebene gelingen? Es gibt derzeit eine Reihe von internationalen Prozessen, die sich mit der globalen Energiewende befassen. Dazu gehören beispielsweise die UN-Initiative Sustainable Energy for All oder der Prozess der Sustainable Development Goals. Diese Initiativen sollen zur Schaffung eines nachhaltigen Energiesystems beitragen. Ziel ist es, dass der weltweite Energiebedarf in Zukunft vollständig durch erneuerbare Energien gedeckt wird. Beispielsweise hat die Internationale Erneuerbare Energien Agentur (IRENA) in diesem Zusammenhang Szenarien entwickelt, die aufzeigen, wie sich eine globale Energiewende entwickeln könnte.

Gleichzeitig mit dem rasanten Aufstieg erneuerbarer Energien hat in den letzten Jahren auch die Nutzung von fossilen Energieträgern wie Öl, Gas, und vor allem Kohle zugenommen. Denn mit Wirtschaftswachstum in Entwicklungs- und Schwellenländern steigt die Nachfrage nach Stromversorgung, Wärme, Kühlung und Konsumgütern. Die globale Energiewende ist daher grundlegend für die Erreichung der anvisierten Klimaschutzziele und die Vermeidung drastischeren Klimawandels. Das Beispiel Deutschland zeigt aber auch, dass eine Energiewende viele weiterer Chancen birgt: so kann der Aufbau einer Erneuerbare-Energien-Industrie dazu beitragen, Beschäftigung zu fördern und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu sichern.

Die nächste Veranstaltung der Reihe „Forschung trifft Praxis“ geht daher u.a. folgenden Fragen nach: Welche Rolle spielen internationale Prozesse für eine globale Energiewende? Wie können diese positiv beeinflusst werden? Inwiefern helfen uns Szenarien wie die der IRENA, eine globale Energiewende möglich zu machen?

Es diskutieren: Sybille Röhrkasten (Freie Universität Berlin) und Alexander Haack (Teamleiter im GIZ Sektorvorhaben Energiepolitik in der Entwicklungszusammenarbeit). Die Dialogveranstaltung findet am 28.10.2014 ab 16 Uhr statt. Anschließend laden wir Sie zum informellen Austausch und Netzwerken bei Getränken und Snacks ein.

Ort: GIZ, Godesberger Allee 119, 53175 Bonn

Kontakt und Anmeldung (bitte bis 21.10.): Friederike Rochowanski forschungtrifftpraxis@giz.de

Weitere Informationen zu vergangenen und zukünftigen Terminen der Veranstaltungsreihe:

www.giz.de/forschungtrifftpraxis

www.giz.de/researchmeetspractice

Quelle: Mitteilung der GIZ vom 13.10.2014

Deutschland gilt international als Vorreiter bei der Umstellung auf erneuerbare Energien. Doch wie kann eine Energiewende auf globaler Ebene gelingen? Es gibt derzeit eine Reihe von internationalen Prozessen, die sich mit der globalen Energiewende befassen. Dazu gehören beispielsweise die UN-Initiative Sustainable Energy for All oder der Prozess der Sustainable Development Goals. Diese Initiativen sollen zur Schaffung eines nachhaltigen Energiesystems beitragen. Ziel ist es, dass der weltweite Energiebedarf in Zukunft vollständig durch erneuerbare Energien gedeckt wird. Beispielsweise hat die Internationale Erneuerbare Energien Agentur (IRENA) in diesem Zusammenhang Szenarien entwickelt, die aufzeigen, wie sich eine globale Energiewende entwickeln könnte.

Gleichzeitig mit dem rasanten Aufstieg erneuerbarer Energien hat in den letzten Jahren auch die Nutzung von fossilen Energieträgern wie Öl, Gas, und vor allem Kohle zugenommen. Denn mit Wirtschaftswachstum in Entwicklungs- und Schwellenländern steigt die Nachfrage nach Stromversorgung, Wärme, Kühlung und Konsumgütern. Die globale Energiewende ist daher grundlegend für die Erreichung der anvisierten Klimaschutzziele und die Vermeidung drastischeren Klimawandels. Das Beispiel Deutschland zeigt aber auch, dass eine Energiewende viele weiterer Chancen birgt: so kann der Aufbau einer Erneuerbare-Energien-Industrie dazu beitragen, Beschäftigung zu fördern und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu sichern.

Die nächste Veranstaltung der Reihe „Forschung trifft Praxis“ geht daher u.a. folgenden Fragen nach: Welche Rolle spielen internationale Prozesse für eine globale Energiewende? Wie können diese positiv beeinflusst werden? Inwiefern helfen uns Szenarien wie die der IRENA, eine globale Energiewende möglich zu machen?

Es diskutieren: Sybille Röhrkasten (Freie Universität Berlin) und Alexander Haack (Teamleiter im GIZ Sektorvorhaben Energiepolitik in der Entwicklungszusammenarbeit). Die Dialogveranstaltung findet am 28.10.2014 ab 16 Uhr statt. Anschließend laden wir Sie zum informellen Austausch und Netzwerken bei Getränken und Snacks ein.

Ort: GIZ, Godesberger Allee 119, 53175 Bonn

Kontakt und Anmeldung (bitte bis 21.10.): Friederike Rochowanski forschungtrifftpraxis@giz.de

Weitere Informationen zu vergangenen und zukünftigen Terminen der Veranstaltungsreihe:

www.giz.de/forschungtrifftpraxis

www.giz.de/researchmeetspractice

Quelle: Mitteilung der GIZ vom 13.10.2014