09.02.2016 | GIZ: Globale Wanderungsbewegungen – Herausforderungen und Lösungsansätze der internationalen Zusammenarbeit

(2 Feb 2016) | By | Category: Events, Featured, Finance for Development, GIZ

Aus der Reihe „Forschung trifft Praxis: nachhaltige Entwicklung in der internationalen Zusammenarbeit“

Ort: GIZ, Friedrich Ebert Allee 36, 53113 Bonn

Datum: 09.02.2015 ab 16 Uhr

Nur durch geschicktes Migrationsmanagement und die Zusammenarbeit vieler Institutionen und Akteure entsteht aus der Wanderung von Menschen eine gewinnbringende Situation für alle Beteiligten. Derzeit leben fast 3,2% der Weltbevölkerung außerhalb ihres Herkunftslandes. Der überwiegende Teil der weltweiten Migrationsbewegungen, fast zwei Drittel, findet zwischen Ländern des globalen Südens statt. Migration birgt Potenziale, wenn sie so gestaltet und geregelt wird, dass sowohl die Herkunfts- und Aufnahmeländer als auch die Migrant/innen selbst davon profitieren.

Die nächste Veranstaltung der Reihe „Forschung trifft Praxis“ geht unter anderem folgenden Fragen nach: Wie können migrations- und entwicklungspolitische Ziele miteinander verbunden werden? Wie kann eine kohärente Migrations- und Asylpolitik in Entwicklungs- und Schwellenländern aussehen? Welche Herausforderungen und Schwierigkeiten gibt es? Welche Ansätze zur Gestaltung von Migration bietet die IZ? Wie können Wissenschaft und Praxis voneinander lernen?

Es diskutieren: Dr. Steffen Angenendt (Stiftung Wissenschaft und Politik) und Anna Wittenborg (Clusterkoordinatorin Migration und lokale Regierungsführung, GIZ Marokko), Moderation: Armin Himmelrath, Einführung: Peter Bonin (GIZ, Leitung des Sektorvorhabens Migration und Entwicklung). Die Dialogveranstaltung findet am 09.02.2015 ab 16 Uhr statt. Anschließend laden wir Sie zum informellen Austausch und Netzwerken bei Getränken und Snacks ein.

Kontakt und Anmeldung (bitte bis 8.2.2016): an Friederike Rochowanski forschungtrifftpraxis@giz.de

Weitere Informationen zu vergangenen und zukünftigen Terminen der Veranstaltungsreihe:

auf Deutsch

auf Englisch

Quelle: Mitteilung der GIZ vom 01.02.2016

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